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Die Blutgruppendiät wurde von Peter D’ Adamos entwickelt. Die Blutgruppendiät basiert auf der Theorie, dass Menschen je nach Blutgruppe bestimmte Nahrungsmittel unterschiedlich gut bzw. gar nicht vertragen. Angeblich wird das Blut durch Lebensmittel, die nach der Blutgruppendät für bestimmte Blutgruppen als unverträglich eingestuft wurden, verklumpt. Diese Verklumpung wird angeblich durch bestimmte Eiweiße (Lektine) ausgelöst. Durch die Reaktion der Lektine mit den roten Blutkörpern wird der Organismus angeblich geschädigt. Aus diesem Grund werden die Lebensmittel je nach Blutgruppe in die drei Gruppen: “Vorteilhaft, Neutral und Vermeiden” eingeteilt. Die schädliche Wirkung der Lektine für eine bestimmte Blutgruppe ist wissenschaftlich nicht bewiesen. Auch fehlen glaubwürdige Studien zur positiven Wirkung der Blutgruppendiät.
- Vorteile der Blutgruppendiät
- keine wissenschaftlich bewiesenen Vorteile
- Nachteile der Blutgruppendiät
- Die Blutgruppendiät bereitet zumindest beim Kochen für Familien mit unterschiedlichen Blutgruppenträgern einen erheblichen Mehraufwand.
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